Für Pä, meinen Vater Jürgen, 17.06.1936-09.02.2017
Hell strahlst du über mir dein Licht dringt zu mir durch. Weiß, grau und dunkel türmen sie sich auf zwischen uns Nebelschleier und Rauch. Flüchtig sind sie, unstet und schwer, bleiben nicht verweilen nur sind nicht von Dauer wo kommen sie her? Dahinter ist es steht über allem dein wahres Selbst, bist du noch gefangen? Strahlend, unendlich, weit, klar, groß, das bist du du bist grenzenlos. Ich sehe dich in vollem Glanz, in Schönheit, Kraft, gleich einem Tanz. Siehst du es auch? Kannst du dich sehen? Lässt du die Wolken vorüber ziehen? Den Schleier sich lüften, den Nebel ziehen, hast du den Mut all das zu verlieren? Hab keine Angst, auch du wirst sehen, dich selbst den Himmel für immer so schön!
In Liebe, Verbundenheit und Dankbarkeit,
Deine Andrea


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