Schon vor einigen Tagen, letzten Samstag, hatte ich einen Traum, der mich traurig, wütend und ratlos hat aufwachen lassen. Der Traum war bestimmt von Anspannung und Gewalt. Auch ich habe zu Gewalt gegriffen, was mein Herz verschlossen und mich mit einem Gefühl der Unfreiheit hat aufwachen lassen. Am Morgen habe ich dann nach Wegen gesucht... Continue Reading →
Ich seh dich
Für Pä, meinen Vater Jürgen, 17.06.1936-09.02.2017 Hell strahlst du über mir dein Licht dringt zu mir durch. Weiß, grau und dunkel türmen sie sich auf zwischen uns Nebelschleier und Rauch. Flüchtig sind sie, unstet und schwer, bleiben nicht verweilen nur sind nicht von Dauer wo kommen sie her? Dahinter ist es steht über allem dein... Continue Reading →